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Wieviele Jungs und Mädchen sind betroffen ?
Endgültige Zahlen wird es hierzu niemals geben.

Meistens bleibt der Sexuelle Mißbrauch geheim, weil...

... der Beginn der Ausbeutung in der frühen Kindheit, z.T. sogar im Säuglingsalter liegt. Dadurch ist das Kind nicht/noch nicht in der Lage, den Mißbrauch zu benennen.

...das Kind autoritätsgläubig und -hörig erzogen wird. Das bedeutet für das Kind: Meine Eltern haben immer recht, auch wenn sie etwas tun, was ich nicht will.

... dem Kind unterstellt wird, das es sich die "Sache" nur ausgedacht hat.

...dem Kindes nicht geglaubt wird; es wird als LügnerIn hingestellt.

... das Kind nicht oder selten ärztlich untersucht wird. Hierdurch sollen Verdachtsmomente verheimlicht werden.

... die Erwachsenen sich hilflos fühlen, sie wissen nicht, wie sie mit einem Verdacht umgehen sollen.

...die traumatischen Folgen für das Opfer verharmlost werden; die scheinbare Gewaltlosigkeit der Handlungen machen eine Anzeige "überflüssig".

... dem Opfer werden "Verführungsabsichten" unterstellt, der Täter damit entschuldigt, daß er den sexuellen Verführungskünsten des Mädchens"erlag".

... in nur ca. 10% der angezeigten Fälle ein Gerichtsverfahren eröffnet wird, nur wenige Täter werden anschließend zu einer Haftstrafe verurteilt, dadurch wird von einer Anzeige Abstand genommen.

... die Intimsphäre der Familie um jeden Preis gewahrt werden soll.

... das Opfer Angst vor dem Täter hat, wenn es das Schweigegebot bricht.

... sich das Opfer häufig schämt und sich schuldig fühlt.

Wissenschaftlich gesichert gilt heute jedoch durch zahlreiche Untersuchungen in Amerika und Europa:

Jedes 3./4. Mädchen und
Jeder 7./8. Junge
wird sexuell mißbraucht. Hierunter fallen Kinder bis zum Alter von 14 Jahren und Jugendliche bis 18 Jahren, sofern sie als Schutzbefohlene (Stief-, Pflege-Kinder, SchülerInnen, PatientInnen usw.) gelten.
Ein weiteres Detail sollten wir jedoch auch zur Kenntnis nehmen: Menschen mit Behinderung sind sexuellem Missbrauch doppelt so häufig ausgesetzt. Untersuchungen haben gezeigt, dass jede 2. Frau mit einer Behinderung sexuellen Missbrauch oder sexuelle Übergriffe erlebt hat


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