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Die einzelnen Stalking Handlungen
Die Tathandlungen sind vielgestaltig und daher kaum vollständig zu benennen. Charakteristisch ist, dass sie eine gewisse Kontinuität und Häufigkeit aufweisen. In manchen Fällen wird das Opfer über mehrere Monate oder gar Jahre hinweg vom Täter behelligt. Ein Stalking-Fall dauert - statistisch gesehen - im Durchschnitt ca. zwölf Monate. Viele Fälle dauern jedoch weitaus länger - bis zu mehreren Jahren.

In ca. zwei Drittel aller Fälle kennen sich Opfer und Täter aus einer früheren Beziehung (Ex-Lebenspartner und -Ehegatten) oder etwa von der Arbeit (Ex-Arbeitskollegen). In Fällen von sog. »Prominenten-Stalking«, d. h. wenn z. B. Schauspieler, Moderatoren, Sportler, Popstars etc. von einem aufdringlichen Fan behelligt werden, kennen sich die Parteien in der Regel nicht.

Beispiele für Stalking-Handlungen:

Verfolgen (zu Fuß, mit dem Fahrrad/Motorrad oder im Auto)
Schreiben von »Liebesbriefen«, die z. B. auch Beschimpfungen enthalten können
Drohen (indirekt oder direkt)
Ständiges Anrufen (Störanrufe): Telefonterror
Schalten von falschen Anzeigen in Zeitungen (z. B. Hochzeits- oder Todesanzeige)
Hinterlassen von Nachrichten auf dem Anrufbeantworter
Zusenden zahlreicher E-Mails und SMS, teilweise mit obszönem Inhalt (sog. Cyberstalking)
Gehässige Einträge in Internet-Foren oder Gästebüchern (Cyberstalking)
Hinterlassen z. B. von Blumen oder Mitteilungen am Auto/Briefkasten des Opfers
Häufige Präsenz in der Nähe der Wohnung oder Arbeitsstelle des Opfers
Sachbeschädigungen wie Zerstechen von Autoreifen, Zerschlagen von Scheiben etc.
Verleumdungen/üble Nachrede (z. B. das Opfer habe den Täter sexuell missbraucht)
Falsche Verdächtigungen des Opfers bei der Polizei oder der Staatsanwaltschaft
Überwachung des Freundes- und Bekanntenkreises des Opfers
Ausspionieren der persönlichen Daten des Opfers
Bestellen von Waren, Abonnieren von Zeitschriften etc. unter dem Namen des Opfers

Die vorstehende Aufzählung können Sie beliebig fortsetzen. Der Erfindungsreichtum von Stalkern kennt keine Grenzen.

Quelle: www.pechstaedt.de/kanzlei/stalking.htm


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